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POLIZEIMELDUNG

Meldungen der Polizei Westpfalz vom 11.01.2018

Börrstadt: Einbruchsdiebstahl in Bunkeranlage Börrstadt
A6/Waldmohr, Gesamtgewicht deutlich √ľberschritten
Schallodenbach: Unfallverursacher ermittelt - beschädigtes Auto gesucht!
Otterbach: Wer hat den Unfallverursacher gesehen?
Kaiserslautern: Betr√ľger gibt sich als Firmenchef aus
Kaiserslautern: Angebliche Lotterieteilnahme kostet 12.000 Euro
Weilerbach: Zeugen gesucht: Einbruch in Sakristei
Kaiserslautern: Viel Rauch um (fast) "nichts"
Kaiserslautern: 36 Fahrer zu schnell
Zweibr√ľcken: Diebstahl einer Warensendung
Kaiserslautern: Autofahrer unter Drogen
Etschberg: Einbruchsdiebstahl in der Hauptstraße
Ohmbach: Einbruch in ein Wohnhaus
Kaiserslautern: Jugendliche wollen Parf√ľm stehlen
Pirmsens: Zwei Diebe stehlen Spielzeug-Automaten - Festnahme
Rodalben: Gasgeruch in Wohnhaus
Pirmsens: Polizei stellt gestohlenen Pkw-Anhänger sicher
Kaiserslautern: Polizeieinsatz f√ľhrt zu Missverst√§ndnis
Kaiserslautern: Alkohol macht 21-Jährigen aggressiv
Westpfalz: Angek√ľndigte Geschwindigkeitsmessungen f√ľr den 12. Januar








Börrstadt: Einbruchsdiebstahl in Bunkeranlage Börrstadt
Rockenhausen / Börrstadt (ots) - In der Zeit zwischen Samstag, 06.01.2018 - Montag, 08.01.2018 , hebelten unbekannte Täter mehrere Bunker im Bereich Börrstadt / Nordpfalz auf, die als Lagerstätte genutzt werden.



Das sperrige Diebesgut (Rasenmähertraktor, Quad, Laubbläser, Stromerzeuger uä) wurden unprofessionell auf einem ebenfalls dort entwendeten Anhänger verzurrt und so abtransportiert. Das Diebesgut konnte am 10.01.2018 im Bereich Wattenheim / Carlsberg sichergestellt werden.

Wer kann zu dem auffälligen Gespann Hinweise geben? Hinweise nimmt die Polizei Rockenhausen entgegen.

A6/Waldmohr, Gesamtgewicht deutlich √ľberschritten
Waldmohr (ots) - Ein Klein-Lkw aus Osteuropa hat am Mittwoch die Aufmerksamkeit von Beamten der Schwerverkehrs√ľberwachung der Zentralen Verkehrsdienste auf sich gezogen. W√§hrend der folgenden Kontrolle auf der Rastst√§tte Waldmohr erh√§rtete sich der Verdacht, dass das Fahrzeug nicht unerheblich √ľberladen war.



Und tats√§chlich: Nach √úberpr√ľfung und W√§gung ergab sich eine √úberschreitung der zul√§ssigen Gesamtmasse um mehr als 29 Prozent. Statt der maximal erlaubten 3,5 Tonnen waren 1020 Kilogramm zu viel auf der Ladefl√§che.

Bevor der 36 jährige Fahrer seine Fahrt fortsetzen konnte, musste er einen Teil seiner Ladung abladen. Weiterhin wurde ein Bußgeldverfahren eingeleitet und eine Sicherheitsleistung einbehalten.

Schallodenbach: Unfallverursacher ermittelt - beschädigtes Auto gesucht!
Schallodenbach (Kreis Kaiserslautern) (ots) - Zu einer Unfallflucht kam es am fr√ľhen Dienstagabend in der R√∂merstra√üe in Schallodenbach. Ein aufmerksamer Zeuge, der den Unfall gesehen und beobachtet hatte, wie sich der Verursacher aus dem Staub machte, verst√§ndigte die Polizei.

Der verantwortliche Fahrer konnte daraufhin ausfindig gemacht werden. Allerdings ist das besch√§digte Fahrzeug "verschwunden". Die Polizei bittet deshalb Autobesitzer, die am Dienstag, 9. Januar, gegen 18 Uhr in der R√∂merstra√üe unterwegs waren, beziehungsweise ihr Auto vor√ľbergehend dort abgestellt hatten, sich bei der Polizeiinspektion 1 in Kaiserslautern, Telefon 0631 / 369 - 2150, zu melden.

Nach den derzeitigen Erkenntnissen kam es gegen 18.15 Uhr in H√∂he des Hauses Nummer 27 zu dem Unfall. Wie der aufmerksame Zeuge mitteilte, hatte ein Mercedes-Fahrer beim Ausparken einen anderen Wagen gerammt, der auf der gegen√ľberliegenden Stra√üenseite abgestellt war. Der Fahrer stieg kurz aus, sah sich den Schaden an und fuhr dann trotzdem - ohne sich bei der Polizei oder dem betroffenen Autobesitzer zu melden - in Richtung Niederkirchen davon. Der Zeuge folgte ihm.

Der Mann konnte wenig später an der Tankstelle in Niederkirchen gestellt werden. An seinem Fahrzeug fanden sich die "passenden" Schäden an der hinteren Stoßstange.

Als die Streife in Schallodenbach nach dem beschädigten Fahrzeug schauen wollte, war es nicht mehr da. Derzeit liegen keine Hinweise vor, um welches Fabrikat, Modell oder welche Farbe es sich gehandelt haben könnte. Zeugen, die hierzu möglicherweise Angaben machen können, oder die an ihrem Auto eine entsprechende Beschädigung feststellen, werden gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen.

Otterbach: Wer hat den Unfallverursacher gesehen?
Otterbach/Erfenbach (Kreis Kaiserslautern) (ots) - Durch ein waghalsiges √úberholman√∂ver hat ein Autofahrer auf der B270 f√ľr einen Unfall gesorgt. Ein entgegenkommendes Fahrzeug musste ausweichen und landete im Stra√üengraben. Der eigentliche Unfallverursacher fuhr weiter, ohne sich darum zu k√ľmmern. Nach ihm wird nun gesucht. Die Polizei fragt deshalb: Wer war am vergangenen Sonntag, 7. Januar, zwischen 17.30 und 18 Uhr auf der Strecke zwischen Otterbach und Erfenbach unterwegs und kann Hinweise geben? Zeugen k√∂nnen sich jederzeit unter der Telefonnummer 0631 / 369 - 2150 bei der Polizeiinspektion 1 in Kaiserslautern melden.

Nach den Schilderungen des Unfallopfers war er mit seinem Auto von Erfenbach kommend in Fahrtrichtung Otterbach unterwegs, als ihm der andere Wagen pl√∂tzlich auf seiner Seite entgegen kam, weil er gerade ein Fahrzeug mit Anh√§nger √ľberholen wollte. Um einen Zusammensto√ü zu vermeiden, wich der Mann nach rechts aus. Dabei prallte er jedoch mit seinem Auto gegen einen Begrenzungspfosten und fuhr anschlie√üend in den Graben. Verletzt wurde der Fahrer gl√ľcklicherweise nicht, an seinem Wagen entstand jedoch Sachschaden. Der Pkw musste mit Hilfe eines Abschleppunternehmens aus dem Graben gezogen werden.

Der Unfallverursacher setzte seine Fahrt ohne anzuhalten fort. Bisherigen Ermittlungen zufolge könnte es sich bei dem Verursacherfahrzeug um einen dunklen Mini-Cooper mit geteilter Heckklappe (Modell "Clubman") gehandelt haben. Näheres ist derzeit nicht bekannt.

Kaiserslautern: Betr√ľger gibt sich als Firmenchef aus
Kaiserslautern (ots) - Unbekannte haben in der vergangenen Woche versucht mit einer Betrugsmasche mehrere zehntausend Euro von einem Unternehmen im Stadtgebiet zu ergaunern.

Die Masche mit der die Betr√ľger vorgingen, ist als "CEO Fraud" (CEO, Chief Executive Officer (engl.) = Gesch√§ftsf√ľhrer; Fraud (engl.) = Betrug) bekannt: Unbekannte geben sich als F√ľhrungskr√§fte des Unternehmens aus - wie im vorliegenden Fall als Chef der Firma - und fordern in t√§uschend echt aufgemachten E-Mails, Briefen oder Telefonaten Mitarbeiter dazu auf, einen gr√∂√üeren Geldbetrag auf ein fremdes Konto im Ausland zu √ľberweisen.

Die T√§ter gehen dabei sehr raffiniert vor: Sie verschaffen sich vorher umfangreich Informationen √ľber das Unternehmen, um so an Insiderwissen f√ľr ihre Betrugsmasche zu gelangen. Im Blick haben sie dabei Wirtschaftsberichte, das Handelsregister, Werbebrosch√ľren des Unternehmens oder deren Internetauftritt. Sie interessieren sich insbesondere f√ľr Gesch√§ftspartner, k√ľnftige Investments und E-Mail-Adressen von Unternehmensmitarbeitern. Eine weitere wichtige Informationsquelle sind Soziale Netzwerke, in denen Mitarbeiter ihre Funktion und T√§tigkeit oder pers√∂nliche Details preisgeben.

Haben sie sich gr√ľndlich informiert, nehmen die Betr√ľger zu einem "ausgeforschten" Mitarbeiter Kontakt auf und geben sich als leitende Angestellte, Gesch√§ftsf√ľhrer oder Handelspartner aus. In der Regel sind ihre Opfer Mitarbeiter aus der Buchhaltung oder der Finanzabteilung - Personen, die berechtigt sind, √úberweisungen zu t√§tigen. Unter einem Vorwand, zum Beispiel eines wichtigen Auslandsgesch√§fts oder einer √Ąnderung der Bankverbindung, werden die Mitarbeiter aufgefordert gr√∂√üere Geldsummen auf ein ausl√§ndisches Bankkonto zu √ľberweisen.

Der betroffene Angestellte wird oft zur Geheimhaltung verpflichtet und unter Zeitdruck gesetzt. Die Kontaktaufnahme erfolgt dabei per gefälschter E-Mail, gefälschtem Brief oder auch per Telefon. Die beim Mitarbeiter angezeigte Telefonnummer ist meist gefälscht.

Beim Kaiserslauterer Unternehmen hatten die Betr√ľger keinen Erfolg. Die betroffene Mitarbeiterin erkannte die E-Mail als F√§lschung und nahm pers√∂nlich Kontakt mit ihrem Chef auf. Die Firma erstatte am Mittwoch Strafanzeige bei der Polizei.

Um sich vor der Betrugsmasche besser sch√ľtzen zu k√∂nnen gibt die Polizei folgende Tipps:

- Achten Sie darauf, welche Informationen Sie √ľber Ihr Unternehmen ver√∂ffentlichen.

- Informieren Sie Ihre Mitarbeiter √ľber die Betrugsmasche "CEO-Fraud".

- F√ľhren Sie klare Abwesenheitsregelungen und interne Kontrollmechanismen ein. Beispielsweise sollte bei ungew√∂hnlichen √úberweisungsauftr√§gen vor einer Transaktion: Gepr√ľft werden, ob die Absenderadresse der E-Mail korrekt ist. Gepr√ľft werden, ob die Zahlungsaufforderung auch tats√§chlich vom genannten Auftraggeber stammt, zum Beispiel per R√ľckruf. Die Gesch√§ftsleitung beziehungsweise der Vorgesetzte informiert werden.

- Bei Auffälligkeiten oder Fragen wenden Sie sich an Ihre örtliche Polizeidienststelle oder an das zuständige Landeskriminalamt.

Kaiserslautern: Angebliche Lotterieteilnahme kostet 12.000 Euro
Kaiserslautern (ots) - F√ľr eine angebliche Lotterieteilnahme haben Unbekannte am Mittwoch von einer 46-J√§hrigen aus dem Stadtgebiet 12.000 Euro verlangt.

Die Frau erhielt am Vormittag einen Anruf, dass sie an einer Lotterie teilgenommen habe und deswegen noch 12.000 Euro an die Lotteriegesellschaft zu zahlen habe. Die 46-J√§hrige durchschaute das L√ľgenm√§rchen der Betr√ľger. Ihr kam die Sache unglaubhaft vor und sie beendete das Gespr√§ch.

Die Masche ist bekannt: Die Opfer werden wegen eine angebliche Gewinnspielteilnahme aufgefordert, eine Gegenleistung zu erbringen, zum Beispiel "Geb√ľhren" zu bezahlen. Zielgruppe sind zumeist √§ltere Menschen. Die T√§ter geben klare Zahlungsanweisungen. Ist der Angerufene kritisch und nicht so leicht zu √ľberzeugen, √ľben die T√§ter massiv Druck aus und drohen nicht selten mit "Konsequenzen" wie zum Beispiel einer Strafanzeige, wenn das Opfer nicht zahlen will.

Zahlt das Opfer dagegen, melden sich die T√§ter immer wieder erneut, um unter verschiedenen Vorw√§nden weiter Geld zu fordern. Einen versprochenen Gewinn allerdings bekommen die Opfer nie zu Gesicht. Und das Geld, das sie √ľberwiesen haben, ist weg.

Mit immer neuen vorget√§uschten Szenarien versuchen die T√§ter an das Geld ihrer Opfer zu kommen. Die Betr√ľger kontaktieren beispielsweise im Namen der Staatsanwaltschaft ihre Opfer, um sie darauf hinzuweisen, dass angeblich ein Strafverfahren wegen einer Betrugsanzeige gegen sie laufe, weil sie ein Gewinnspiel abgeschlossen, aber nicht bezahlt h√§tten. Damit die Anklage noch zur√ľckgezogen werden k√∂nne, m√ľsse sofort ein Betrag von mehreren hundert oder tausend Euro bezahlt werden.

Unsere Tipps:

- Machen Sie sich bewusst: Wenn Sie nicht an einer Lotterie teilgenommen haben, können Sie auch nichts gewonnen haben!

- Geben Sie niemals Geld aus, um einen vermeintlichen Gewinn einzufordern, zahlen Sie keine Geb√ľhren oder w√§hlen geb√ľhrenpflichtige Sondernummern (geb√ľhrenpflichtige Sondernummern beginnen z.B. mit der Vorwahl: 0900..., 0180..., 0137...).

- Machen Sie keinerlei Zusagen am Telefon.

- Weisen Sie unberechtigte Geldforderungen zur√ľck.

- Geben Sie niemals pers√∂nliche Informationen weiter: keine Telefonnummern und Adressen, Kontodaten, Bankleitzahlen, Kreditkartennummern oder √Ąhnliches.

Weilerbach: Zeugen gesucht: Einbruch in Sakristei
Verbandsgemeinde Weilerbach (ots) - Die Polizei sucht Zeugen, die den Einbruch in die Sakristei der katholischen Kirche in Reichenbach-Steegen beobachtet haben könnten.

Irgendwann zwischen Sonntag, 12 Uhr, und Mittwoch, 22 Uhr, brachen Diebe ein Fenster zur Sakristei auf und durchsuchten sie nach Bargeld. Die Einbrecher fanden M√ľnzgeld. Sie stahlen mehr als 200 Euro.

Zeugen, die im genannten Zeitraum Verdächtiges wahrgenommen haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0631 369 2620 mit der Polizei Kaiserslautern in Verbindung zu setzen.

Kaiserslautern: Viel Rauch um (fast) "nichts"
Kaiserslautern (ots) - Ein Rauchmelder hat am Mittwoch in einem Anwesen am Schillerplatz Alarm geschlagen. Feuerwehr und Polizei r√ľckten aus, konnten aber vor Ort relativ schnell Entwarnung geben.

Nachdem die Einsatzkr√§fte der Feuerwehr die T√ľr ge√∂ffnet hatten, machten sie die "Quelle" der Rauchentwicklung aus: In der K√ľche war der Backofen auf 250 Grad eingestellt, und das, was sich noch im Ofen befand, fing an zu qualmen.

Der Bewohner selbst hielt sich zu diesem Zeitpunkt nicht in seiner Wohnung auf. Der Backofen wurde ausgeschaltet und die Wohnung gel√ľftet.

Kaiserslautern: 36 Fahrer zu schnell
Kaiserslautern (ots) - 36 Verwarnungen musste die Polizei am Mittwoch in Kaiserslautern aussprechen. Der Grund: Autofahrer, die sich nicht an das Tempolimit hielten.

Von 9 bis 12.45 Uhr wurde im Zusammenhang mit der Pr√ľfung der angehenden Polizeikommissare auf der B37 im Bereich Mannheimer Stra√üe die Geschwindigkeit der Fahrzeuge gemessen, die aus Richtung Hochspeyer stadteinw√§rts fuhren.

Dabei wurden viele Verst√∂√üe gegen die zul√§ssige H√∂chstgeschwindigkeit von 50 km/h festgestellt. 36 Fahrer lagen dar√ľber und wurden deshalb kostenpflichtig verwarnt. Am deutlichsten √ľberschritt ein Fahrer das Limit, der mit 73 "Sachen" in Richtung Innenstadt unterwegs war.

Zweibr√ľcken: Diebstahl einer Warensendung
Einem aufmerksamen Zeugen und der Hartnäckigkeit der Polizei ist es zu verdanken, dass der Diebstahl einer Postsendung am 10.10.2018 aufgeklärt werden konnte. Der Zeuge beobachtete gegen 15.15 Uhr, wie ein junger Mann einen geöffneten DIN A5-Polsterumschlag in den Hornbach warf.

Er prägte sich das Aussehen des Mannes und seines benutzten Fahrrades ein und verständigte die Polizei. Anhand der auf dem Umschlag aufgedruckten Empfängerdaten konnten die Beamten ermitteln, dass der Adressat die Auslieferung genau des Päckchens erwartete, das offenbar von dem bis dahin noch unbekannten Täter abgefangen worden war.

Durch eine Befragung mehrerer Anwohner erlangten die Beamten Hinweise auf das auffällige Fahrrad, mit dem der mutmaßliche Dieb am Nachmittag unterwegs war. Dieses habe ungefähr zur Tatzeit vor dem Mehrfamilienhaus gestanden, in dem der Adressat des Päckchens wohnt. In diesem Anwesen konnte schließlich eine Person ausfindig gemacht werden, die im Laufe des Nachmittags Besuch von dem Mann mit dem auffälligen Fahrrad gehabt hatte und den Beamten dessen Namen mitteilte.

An der mitgeteilten Wohnanschrift konnte der mutma√üliche Dieb angetroffen und mit den Erkenntnissen konfrontiert werden. Er gab die Tat zu uns h√§ndigte den Beamten das Diebesgut - es handelte sich um einen Wecker - aus. Dieser wurde dem rechtm√§√üigen Besitzer √ľbergeben. Den Dieb erwartet nun ein Strafverfahren.

Kaiserslautern: Autofahrer unter Drogen
Kaiserslautern (ots) - Weil er unter Drogen stand, hat die Polizei am Mittwochnachmittag im Stadtgebiet einen Transporter-Fahrer aus dem Verkehr gezogen. Der 44-Jährige fiel gegen 14 Uhr bei einer Verkehrskontrolle in der Friedenstraße auf. Schon erste Tests zeigten deutliche Auffälligkeiten hinsichtlich Drogenkonsum.

Ein Urintest best√§tigte dann den Verdacht und reagierte positiv auf Opiate und THC. Der Mann wurde daraufhin zur n√§chsten Dienststelle gebracht, wo ihm eine Blutprobe entnommen wurde. Die Fahrzeugschl√ľssel wurden nach den obligatorischen Ma√ünahmen an die Beifahrerin √ľbergeben.

Weil er verzögerte Pupillenreaktionen und auch Lidflattern zeigte - also drogentypisches Verhalten - fiel in der Nacht zu Freitag auch ein junger Autofahrer in der Königstraße auf. Der 23-Jährige wurde ebenfalls zum Urintest gebeten - Ergebnis: positiv mit Hinweis auf den Konsum von Amphetamin und THC.

F√ľr ihn war die Fahrt damit beendet und er musste zwecks Blutprobe mit zur Polizeidienststelle kommen. Da zudem die √úberpr√ľfung seiner Personalien ergab, dass ihm das Recht aberkannt wurde, von seiner ausl√§ndischen Fahrerlaubnis Gebrauch zu machen, wird gegen den jungen Mann auch wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis ermittelt.

Dieselbe Verkehrskontrolle wurde auch dem Beifahrer des √ľberpr√ľften Opel Omega zum Verh√§ngnis. Bei dem 26-J√§hrigen aus dem Donnersbergkreis wurden Drogen gefunden. Er hatte rund sieben Gramm Amphetamin bei sich. Das Rauschgift wurde sichergestellt und ein Strafverfahren wegen Versto√ües gegen das Bet√§ubungsmittelgesetz eingeleitet.

Etschberg: Einbruchsdiebstahl in der Hauptstraße
Etschberg (ots) - Als die Gesch√§digten zur√ľck aus dem Urlaub nach Hause kamen bemerkten sie, dass in ihr Wohnhaus eingebrochen wurde. Der Tatzeitraum kann vom 06.01.2018 bis 10.01.2018 eingegrenzt werden. Bislang unbekannter T√§ter hebelte ein Fenster auf und gelangte so in das Anwesen.

Hier wurden alle R√§umlichkeiten zielgerichtet nach Bargeld und Wertgegenst√§nden durchsucht. Die Polizei Kusel bittet um sachdienliche Hinweise, die zur Ergreifung des bzw. der T√§ter f√ľhren k√∂nnen unter 06381-919-0 oder per E-Mail unter pikusel@polizei.rlp.de.

Ohmbach: Einbruch in ein Wohnhaus
Ohmbach (ots) - Im Tatzeitraum von Dienstag, 09.01.2018 ab 22:00 Uhr bis Mittwoch, 10.01.2018 bis 08:00 Uhr gelangte ein bislang unbekannter T√§ter durch aufhebeln einer Kellert√ľr in ein Anwesen der Talstra√üe. S√§mtliche R√§ume wurden zielgerichtet durchsucht.

Diebesbeute war u.a. eine Geldbörse samt Inhalt. Auch hier bittet die Polizei Kusel um sachdienliche Hinweise unter 06381-919-0 oder per Mail unter pikusel@polizei.rlp.de.

Kaiserslautern: Jugendliche wollen Parf√ľm stehlen
Kaiserslautern (ots) - Eine Strafanzeige wegen r√§uberischen Diebstahls haben sich zwei Jugendliche aus dem Stadtgebiet am Mittwoch eingehandelt. Die beiden 14 und 15 Jahre alten Jungen wurden am Nachmittag in einem Drogeriemarkt in der Eisenbahnstra√üe beim Stehlen von Parf√ľm erwischt.

Als sie den Kassenbereich passieren wollten, ohne das Parf√ľm zu bezahlen, wurden die Jugendlichen vom Hausdetektiv gestoppt. Weil sie versuchten, sich loszurei√üen und zu fl√ľchten, m√ľssen sie sich jetzt nicht nur wegen Ladendiebstahls sondern wegen versuchten r√§uberischen Diebstahls verantworten.

Pirmsens: Zwei Diebe stehlen Spielzeug-Automaten - Festnahme
Pirmsens (ots) - Die Polizei in Pirmasens konnte am fr√ľhen Donnerstagmorgen, gegen 03:45 Uhr, in der Schwanenstra√üe zwei M√§nner im Alter von 22 und 19 Jahren vorl√§ufig festnehmen. Anwohner hatten beobachtet, wie sie zuvor auf dem Gehsteig einen von einer Hauswand abgetretenen Spielzeug-M√ľnzautomaten nachzogen und an das M√ľnzbeh√§ltnis gelangen wollten.

Beim Erkennen der Polizei versuchten die beiden zun√§chst zu Fu√ü zu fl√ľchten, konnten aber nach kurzer Verfolgung gestellt werden. Ein Arzt entnahm den der Polizei nicht unbekannten M√§nnern auf der Wache weiterhin eine Blutprobe, weil sie zugaben am Abend zuvor Drogen konsumiert zu haben.

Am aufgehebelten und beschädigten Spielzeugautomaten entstand ein Schaden in Höhe von rund 400.- Euro. Nach Anzeigenaufnahme konnten die beiden nach Hause gehen.

Rodalben: Gasgeruch in Wohnhaus
Rodalben (ots) - Bewohner eines Hauses in der Bruderfelsstraße stellten am Mittwochnachmittag Gasgeruch in ihrem Wohnhaus fest. Als die Polizei eintraf, waren schon Feuerwehr und Stadtwerke mit der Suche nach einem Leck in der Gasleitung im Heizungsraum beschäftigt.

Ein Leck konnte aber nicht gefunden werden. Vermutet wird, dass der Gasbrenner im Heizraum nicht ordentlich z√ľndete, es dadurch zu einem Gas-R√ľckstau kam und dieser Umstand dann zum Gasgeruch f√ľhrte.

Messungen ergaben letztlich keine auff√§lligen Werte. Nach Bel√ľftung des Innenraums konnten die Bewohner wieder in ihre Wohnung zur√ľckkehren. Die Feuerwehr Rodalben war mit 11 Kr√§ften im Einsatz, hinzu kam ein Mitarbeiter der Stadtwerke.

Pirmsens: Polizei stellt gestohlenen Pkw-Anhänger sicher
Pirmasens (ots) - Durch das Ordnungsamt der Stadt Pirmasens wurde am Mittwochvormittag von der Hahnenruh ein schon seit l√§ngerer Zeit dort am Stra√üenrand abgestellter, verd√§chtiger Pkw-Anh√§nger gemeldet. Eine √úberpr√ľfung des Kennzeichens ergab, dass der Anh√§nger im Juni 2016 im Raum Bad Kreuznach gestohlen wurde und seitdem zur Fahndung ausgeschrieben ist.

Wer den Anh√§nger nach Pirmasens brachte und wie lange er in der Stra√üe stand, ist nicht bekannt. Der Anh√§nger wurde schlie√ülich von einem Abschleppunternehmen weggezogen und soll dem rechtm√§√üigen Besitzer zugef√ľhrt werden.

Kaiserslautern: Polizeieinsatz f√ľhrt zu Missverst√§ndnis
Kaiserslautern (ots) - Ein Polizeieinsatz hat am Donnerstagvormittag im Stadtteil Morlautern f√ľr leichte Verwirrung gesorgt. Ein Anwohner beobachtete gegen 10 Uhr, wie mehrere M√§nner einen anderen Mann in ein Auto bugsierten - dem ersten Eindruck nach gegen dessen Willen.

Der Zeuge verst√§ndigte daraufhin die Polizei, und Streifen der Polizeiinspektion 1 r√ľckten in Richtung Morlautern aus. Aber noch bevor die Kaiserslauterer Einsatzkr√§fte vor Ort eintrafen, erfuhren die Beamten, dass es sich in Morlautern um einen Einsatz von Kollegen der Bereitschaftspolizei handelte, die einen Haftbefehl vollstreckten.

Der 25-j√§hrige Mann, der zwecks Vorf√ľhrung festgenommen werden sollte, leistete massiven Widerstand - was f√ľr den unbeteiligten Zeugen dann tats√§chlich so aussah, als w√ľrde hier jemand gegen seinen Willen "verschleppt". Fazit: Haftbefehl vollstreckt, 25-J√§hriger vorgef√ľhrt, Zeuge beruhigt - Ende gut, alles gut!

Kaiserslautern: Alkohol macht 21-Jährigen aggressiv
Kaiserslautern (ots) - Zum wiederholten Mal hat eine Polizeistreife am späten Mittwochabend einen jungen Mann aus dem Stadtgebiet aufgegriffen. Auch diesmal war der 21-Jährige stark alkoholisiert und verhielt sich in diesem Zustand aggressiv.

Zeugen hatten gegen 21.45 Uhr gemeldet, dass der Mann auf einem Parkplatz in der Altenwoogstra√üe wahllos Passanten, darunter auch Kinder und Jugendliche, anbr√ľllen und ihnen damit auch Angst einjagen w√ľrde. Vor Ort traf die ausger√ľckte Streife auf den 21-J√§hrigen, der in der Vergangenheit schon h√§ufig in √§hnlicher Weise aufgefallen war und auch deswegen in Gewahrsam genommen werden musste.

Um die Situation zu beruhigen, wurde der Mann zunächst zu seiner Wohnadresse gebracht. Ihm wurde ein Platzverweis ausgesprochen und auch die Konsequenzen erläutert, wenn er sich nicht daran hält.


Westpfalz, Angek√ľndigte Geschwindigkeitsmessungen f√ľr morgen, den 12. Januar

Landstuhl innerorts
A 62 bei Landstuhl
Waldfischbach innerorts
B 37 bei Kaiserslautern
A6 bei Kaiserslautern
A 8 bei Zweibr√ľcken




(Quelle/Fotos: Pressestelle Polizeipräsidium Westpfalz)






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