... engagierten die
Floorpartner professionelle Designer. Das Resultat
war eine bunte Partykulisse, die das ehemalige
Zechengelände „OlgaPark“ zur Atmosphäre
passend schmückte.
Ab 12.00 Uhr pulsierte der OlgaPark im
Vierviertel-Takt. DJs aus ganz Deutschland und
dem benachbarten Ausland begannen den für
ihren Floor jeweils typischen Sound zu spielen.
Durch neue Floor-Kollaborationen und –Premieren
wuchs die stilistische Vielfalt nochmals an. Zwar
bestand der Großteil der auftretenden Künstler
aus Newcomern und lokalen Helden, doch auch
einige Headliner wollten bei Ruhr-in-Love dabei
sein. Auf dem Mixery-Square, dem größten Floor,
überzeugten zum Beispiel weltweit bekannte
Künstler wie Tocadisco (Köln), Felix Kröcher
(Frankfurt), Tom Novy (Zürich) oder Sven
Wittekind (Frankfurt).
Um 22.00 Uhr war im OlgaPark Schluss - nicht
aber bei vielen der Partygäste. Auf 25 offiziellen
„AfterParties“ in ganz Nordrhein-Westfalen konnte
bis in den Sonntag weitergefeiert werden.